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So erstellen KMU´s Ihre Webseiten richtig

  • Friday 24 / 03 / 2017 0
So erstellen KMU´s Ihre Webseiten richtig

 

So erstellen KMU Websites die ihr Ziel nicht verfehlen

 

Als kleines oder Mittelständisches Unternehmen muss man seine Ressourcen gut planen und einteilen. Eine Website zu erstellen und auf dem Stand zu halten ist dabei keine leichte Aufgabe und erfordert einiges an finanziellem Einsatz. Das Problem ist, dass kein Unternehmen mehr darum herum kommt, eine Website zu besitzen und gleichzeitig sind die meisten Websites von KMU wenig zielführend und stellen oft nicht mehr als eine Webvisitenkarte dar. Und, mal ganz ehrlich, Webvisitenkarten sind ein Ding des letzten Jahrzehnts (oder gar Jahrhunderts).

 

Die folgenden Tipps sollen Ihnen daher helfen, von Beginn an eine Website aufzubauen, die Ihnen tatsächlich beim Erreichen Ihrer Ziele hilft und am Ende des Monats nicht nur Kosten verursacht sondern Gewinn.

 

 

Definieren Sie den Sinn Ihrer Website

 

Sich im Web zu präsentieren“ ist kein sinnvolles Ziel für Ihre Website. Klar müsse Sie präsent sein, dies allein bringt allerdings noch niemandem einen Mehrwert, vor allem nicht Ihnen.

 

Legen Sie daher ganz klar fest, welchen Zweck Ihre Website verfolgt. Sollen über die Seite Leads generiert werden? Sollen Verkäufe getätigt werden? Soll die Marke gestärkt werden? Und so weiter.

 

Diese Fragen müssen als Grundlage beantwortet werden, um die Website zu planen oder anzupassen, falls Sie bereits über eine (nutzlose) Website verfügen. Darauf bauen alle nachfolgenden Tipps auf.

 

 

Technische Voraussetzungen

 

Entscheiden Sie sich für einen schnellen, zuverlässigen Server, damit Ihre Website jederzeit erreichbar ist und auch den heutigen Ansprüchen an Geschwindigkeit entspricht.

 

Wählen Sie ein Content Management System (CMS), das einfach zu bedienen ist und solide läuft. Sie stellen damit sicher, dass Sie nicht bei jeder kleinen Änderung einen Spezialisten beauftragen müssen, sondern Anpassungen am Inhalt auch selber vornehmen können.

 

Einige bekannte CMS sind zum Beispiel: Joomla, Typo3, Wordpress oder Drupal.

 

 

Basisinhalte erstellen

 

Erstellen Sie informative Seiten, wie zum Beispiel die „Über uns“ Seite oder Informationen zu Öffnungszeiten, Organisation oder Kontaktdaten. Diese Seiten sind auf jeder Website Pflicht, dienen zur Information und verfolgen im Prinzip kein spezifisches Ziel und deren Effektivität kann auch unmöglich gemessen werden.

 

 

Landingpages und Verkaufsseiten

 

Im Gegensatz zu den Basisseiten verfolgen diese Seiten ein spezifisches Ziel. Landingpages dienen dazu ein spezifisches Thema oder Produkt hervorzuheben, am besten ohne irgendwelche Ablenkungen. Unter Umständen wird hier sogar auf eine Navigation verzichtet. Landingpages werden etwa dann eingerichtet, wenn Werbung geschalten wird. User von einer Anzeige auf die Startseite zu führen, hat sich als extrem ineffektiv herausgestellt. Denn, es bedeutet, dass die User nur ungenau angesprochen werden können. Für jede Landingpage kann hingegen eine optimal ausgerichtete Anzeige kreiert werden, womit die Zielgruppe deutlich besser getroffen wird.

 

Verkaufsseiten müssen genau das tun - verkaufen! Eine Produktseite ohne die Möglichkeit eine Bestellung zu tätigen, ist nicht mehr als eine Landingpage oder Leadseite. Denn, wenn keine Bestellung/Bezahlung möglich ist, bedeutet dies natürlich, dass ein weiterer Schritt nötig ist, um den Verkauf abzuschliessen. Dies wiederum gibt dem potenziellen Kunden nochmal eine unnötige Chance auszusteigen.

 

 

Einfache A-B Tests

 

Auch wenn Ihr KMU eventuell mit einem begrenzten Budget arbeitet, sollten Sie dennoch die Möglichkeit in Betracht ziehen, sogenannte A-B Tests zu fahren. Für einen A-B Test wird eine bestimmte Seite zwei Mal (oder mehrfach) erstellt, mit kleinen Unterschieden. Dann wird die gleiche Anzahl Besucher auf beide Seiten gesendet, um das Resultat zu vergleichen. Die Version, die das Ziel öfters erreicht (z.B. Verkauf oder Lead), wird dann langfristig genutzt, während dem die andere Version verschwindet.

 

Je nach dem, welches CMS Sie verwenden, können Sie Erweiterungen finden, mit denen Sie mit wenigen Klicks solche A-B Tests erstellen und auswerten können.

 

 

Call to Action

 

Ein Call to Action (CtA) ist eine aktive Aufforderung für den Besucher einer Seite zum Beispiel in Form eines Buttons. Scheuen Sie nicht davon zurück, dem User ganz genau zu sagen, was Sie von ihm erwarten. Das kann etwa die Aufforderung sein, eine bestimmte Seite zu besuchen oder sich für etwas anzumelden.

 

 

Keine „Under Construction“ oder Fehlerseiten

 

Selbst wenn Sie eine komplett neue Website an den Start bringen, sollten Sie keineswegs eine „Under Construction“ Seite aufschalten. Zum einen ist eine provisorische Seite in einigen Minuten bereit und zum anderen bringt eine solche Seite niemandem etwas. Finger weg davon!

 

Sorgen Sie dafür, dass es bei Ihrer Website zu keinen Fehlern kommt. Stellen Sie sicher, dass alle Scripte korrekt laufen. Sollte dennoch mal eine Fehlerseite aufgerufen werden, sollte die individuell erstellt werden und nicht nur die Standardmeldung des Browsers zeigen.

 

 

Ständige Updates

 

Vernachlässigen Sie Ihre Website niemals. Die meisten User erkennen heute, ob eine Website regelmässig aktualisiert wird oder nicht. Eine veraltete Website macht auch dann einen schlechten Eindruck, wenn ein Update gar nicht unbedingt nötig ist.

 

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